Stand der Dinge: Mein Roman

Liebe Leserinnen und Leser,

ich bin nicht stolz darauf, dass ich seit Ende November nicht mehr an meinem neuen Roman gearbeitet habe. Aber es ist wie es ist, und nun geht’s weiter. Es bringt nichts, sich ewig zu grämen.

Ich schaue nach vorn und plane, jeden Tag am Manuskript zu arbeiten, auch wenn es mal nur eine Seite ist. Heute habe ich Kapitel 4 überarbeitet. Meine Kapitel sind meist kurz und überschaubar, so dass ich gut vorangekommen bin.

Der Schweinehund hat nun lange genug seinen Willen bekommen. Apropos Schweinehund, der hier könnte meiner sein: Schweinehund. Wie findet ihr ihn? 

Liebe Grüße, Susanne

12 Gedanken zu „Stand der Dinge: Mein Roman“

  1. Manchmal ist das eben so, dass man keine Lust zum Schreiben oder zur Textarbeit im allgemeinen hat. Sich dann unter Druck zu setzen, bringt dir gar nichts. Ich versuche das zu akzeptieren, irgendwann kommen auch wieder die deutlich produktiveren Schreibphasen zurück.

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