Schreibwettbewerb Wolfsanthologie – Update

Liebe Leserinnen und Leser,

ich muss euch heute ein Update zum Schreibwettbewerb bezüglich der Wolfsanthologie von Michaya Angel geben.

Vor ein paar Wochen habe ich hier und auf Instagram freudestrahlend verkündet, dass meine Geschichte „Ella und die Wölfe“ dabei sein wird. Bei der von Michaya Angel damals auf Instagram geposteten Info handelte es sich laut ihrer Aussage jedoch um ein Missverständnis. Sie schrieb, dass jeder, der bisher keine Absage erhalten hatte, das als gute Nachricht werten kann. Natürlich bin ich daher davon ausgegangen, dass meine Geschichte veröffentlicht wird, weil ich keine Absage-Mail erhalten hatte. Da habe ich mich geirrt. Michaya hatte noch gar nicht alle Absagen herausgeschickt, die Auswertung der Geschichten war trotz der Info noch nicht beendet.

Am Wochenende kam nun die Absage per Mail. Ich bin gar nicht deswegen traurig, dass es meine Geschichte nicht geschafft hat. Die Konkurrenz ist groß, das ist mir bewusst, und nur ein Bruchteil der eingegangenen Geschichten kann aufgenommen werden. Aber ich bin enttäuscht, weil sich doch eine Autorin und Lektorin so ausdrücken sollte, dass keine Missverständnisse auftreten. Ich bin sicher nicht der einzige Teilnehmer an der Ausschreibung, dem es so geht.

Es ist unangenehm, wenn man sich lauthals über einen Erfolg freut, und am Ende alles zurücknehmen muss. Daraus ziehe ich nun die Lehre, dass ich a) mir genau überlege, bei welchen Ausschreibungen ich zukünftig mitmache und b) ich erst etwas dazu poste, wenn ich eine schriftliche Zusage habe. Man lernt nie aus…

Liebe Grüße, Susanne

12 Gedanken zu „Schreibwettbewerb Wolfsanthologie – Update“

  1. Ach Schade.

    Ja, man sollte davon ausgehen, dass die Mails besser formuliert sind.

    Ich hatte auch mal bei einigen mitgemacht und dann irgendwann aufgegeben, da es wirklich schwierig ist da durchzukommen.

    Dann eher ein kleines eigenes Band veröffentlichen.

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  2. Also das ist ja wirklich mehr als unglücklich gelaufen. Wie kann man seitens des Verlegers denn SO MISSVERSTÄNDLICH schreiben, dass der Autor der eingereichten Geschichte es eindeutig so versteht, dass sein/ihr Text für die geplante Anthologie angenommen wurde? Es fällt mir wirklich schwer, das nachzuvollziehen. Ohne jetzt die Details zu kennen, kommt mir das höchst unprofessionell vor.

    Für dich, liebe Susanne, tut es mir sehr leid. Ich könnte es total verstehen, wenn du jetzt sehr enttäuscht wärst. Ich wäre es an deiner Stelle ganz sicher, und ich würde mich auch ärgern, sehr sogar.

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