und nun kommen wir zum letzten Teil der Irland-Reise 2024. Ich möchte euch gern Connemara vorstellen, welches im County Galway liegt und zu meinen Favoriten gehört.
In früheren Jahren sind wir noch weiter nördlich vorgedrungen, über Achill Island zu den Slieve Leagues im County Donegal, den höchsten Klippen Europas, bis in den Glenveagh-Nationalpark. Doch zwei Wochen sind einfach zu wenig, um die ganze Insel zu erkunden. So bleibt immer ein Grund, wieder zurückzukehren.
Hier folgen einige Eindrücke von Connemara. Ich hoffe, euch hat die Exkursion nach Irland gefallen.
weiter geht es im Westen Irlands zum Burren. Diese Karstlandschaft im Nordwesten ist einmalig auf der Insel, und wir waren vom ersten Moment an fasziniert von ihrem Anblick. Dieses Mal waren wir nur am Vormittag da, aber ich kann mich an wunderschöne Sonnenuntergänge dort erinnern, die ein beeindruckendes Licht auf die hellgrauen Felsen werfen.
Es wachsen jede Menge verschiedener Pflanzen in den Rillen der Steine.
dieses Jahr konnte mich Uta leider nicht zum Tag der Tierpaten am 03.08.24 in den Zoo Dresden begleiten, aber dafür habe ich sehr viele Fotos geschossen. So kann sie im Nachgang mit euch allen daran teilhaben.
Unsere Patentiere, die Zebramangusten, waren sehr aufgeweckt an diesem Tag, an dem glücklicherweise angenehme Temperaturen herrschten. Den Karton mit den darin versteckten Eiern haben sie restlos ausgeräubert.
Natürlich habe ich fast allen anderen Tieren auch einen Besuch abgestattet. Das kürzlich neu eröffnete Orang-Utan-Haus ist ganz toll geworden und die Tiere scheinen sich dort auch wohl zu fühlen. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit dürfen sie dann auch ins Außengehege an die frische Luft.
Meine Jahreskarte läuft im September ab, aber ich werde mir wieder eine neue zulegen und dann immer mal in den Zoo fahren und dort fotografieren. Schließlich will das gute Objektiv öfter ausgeführt werden. Einen neuen Fotorucksack habe ich mir nun auch endlich zugelegt.
Eine Tierpatenschaft im Zoo Dresden ist für viele Tierarten möglich. Für weitere Informationen schaut gern auf der Internetseite der Zoofreunde Dresden vorbei.
es folgt nun der zweite Teil über den Ring of Kerry. Diese Küstenstraße bietet unzählige Aussichten, wunderschöne Strände und ist daher stets ein Programmpunkt bei unseren Irland-Reisen. Statt vieler Worte lasse ich mal wieder Bilder sprechen.
Waterville, beliebter Urlaubsort von Charlie Chaplin
Wanderung auf Valentia Island mit Blick auf die Skellig-Inseln
Unterwegs auf dem Fairy Trail in den Derrynane Gardens
Derrynane Beach
Friedhof gegenüber vom Derrynane Beach
Ladies‘ View in den Wolken
Im nächsten Beitrag geht es dann auf die Dingle-Halbinsel.
als nächstes haben wir die nördlich von Beara liegende Kerry-Halbinsel angesteuert und damit den Ring of Kerry. Knapp 180 km ist diese Panoramaküstenstraße lang und führt durch eine der schönsten Landschaften und an den schönsten Stränden Irlands entlang. In welche Richtung man ihn mit dem PKW befährt, ist letzten Endes in der Nebensaison nicht so entscheidend. Im Sommer sollte man ihn im Uhrzeigersinn befahren, damit man nicht immer hinter einem Reisebus klebt. Allerdings kann ich aus Erfahrung sagen, dass es auch nicht angenehmer ist, wenn einem an einer engen Stelle einer entgegenkommt und man dann langsam rückwärts bis zu einer breiteren Stelle rollen muss.
Killarney, westlich auf dem Ring of Kerry gelegen, ist eine quirlige Stadt im County Kerry. Wir haben diese zum ersten Mal besucht und waren sofort verliebt, nicht nur wegen des tollen Muckross House und Gardens.
Es folgen nun Bilder von Muckross House and Gardens.
nach drei Tagen im Süden wurde es Zeit weiterzuziehen. Der wilde Westen rief. Dort wird die Landschaft rauer, felsiger, beeindruckender. Schon von Anfang an, seit der ersten Reise, hat mich der Westen in seinen Bann gezogen, von der Beara-Halbinsel im Südwesten bis Achill Island im Nordwesten.
Fangen wir mit der Beara-Halbinsel an. Sie ist dünn besiedelt und touristisch noch nicht überlaufen.
Schroffe Klippen, das ist der WestenKlippenwanderung
Zurück geht’s auf der kaum befahrenen Straße
Blick auf das bunte Allihies
Blick aus unserem B&B
Bekannt ist die Halbinsel auch für Irlands einzige Seilbahn nach Dursey Island. Das Abenteuer haben wir vor 6 Jahren bei unserem letzten Besuch gewagt.
Im nächsten Beitrag geht es auf den Ring of Kerry.
den Süden Irlands haben wir schon besucht, aber dieses Mal haben wir tatsächlich noch etwas Neues entdeckt und zwar das Städtchen Ardmore, welches mittig zwischen Waterford und Cork mitten am Meer liegt. Dort haben wir zwei Tage verbracht.
Außerdem haben wir uns auch die Stadt Tramore angeschaut, die sehr quirlig ist. Direkt neben dem Strand gibt es einen kleinen Vergnügungspark, aber sobald man den kilometerlangen Strand Richtung Osten entlang läuft, kehrt wieder Ruhe ein.
Klippenwanderweg mit Blick auf Ardmore
Wachturm aus dem 2. Weltkrieg
Ein Toilettenhäuschen kann auch hübsch aussehen
Holy Cross Catholic Church in Tramore
Strand von Tramore
Vergnügungspark am Strand von Tramore
In Ardmore haben wir außerdem zum ersten Mal Riesenhaie relativ nah am Ufer gesehen. Die Größe von ca. 8 Metern konnte man nur erahnen, aber es war schon beeindruckend. Leider sind die Fotos davon nicht so toll, da ich nur mein Handy dabei hatte.
der Mai stand bei mir ganz im Zeichen der Grünen Insel im Atlantik. Nach 6 Jahren kehrten mein Freund und ich zurück auf unsere Lieblingsinsel – unsere 6. gemeinsame Reise dorthin. Ich war vorher schon ein Mal mit meiner Mutter per Bus dort. Seither hat mich die Insel in ihren Bann gezogen. Und weil ich meine Liebe gern mit euch teilen möchte, lasse ich euch in einigen Beiträgen ein wenig an der Reise teilhaben.
In diesem Beitrag geht es in den Osten der Insel. Nach unserer Landung in Dublin haben wir unseren Mietwagen abgeholt. Nach einigem Hin und Her konnten wir ein Auto in Empfang nehmen, wenn auch nicht das von uns gebuchte. Merke: immer vorher die Kreditkarte prüfen bzw. ausprobieren. Kulanz ist nicht die Stärke mancher Mietwagenanbieter. Aber nun zu den erfreulichen Dingen.
Das erste Bed & Breakfast (Pension mit Frühstück) hatten wir für 3 Nächte vorgebucht, und zwar ganz in der Nähe des Glendalough Nationalparks in den Wicklow Mountains südlich von Dublin. Diese Gegend ist nicht weit von Dublin entfernt und einfach wunderschön. Gerade Wanderer finden hier zahlreiche gut ausgebaute Wanderwege inmitten beeindruckender Natur. Im Glendalough Nationalpark hat sich einiges geändert. Kranke Bäume wurden abgeholzt, und es wird aufgeforstet. Für uns erst einmal ein trauriger Anblick, da wir auch wissen, dass wir eventuell das Ergebnis nie sehen werden. Bäume wachsen bekanntlich nicht so schnell.
Nun lasse ich einfach Bilder sprechen und schwelge weiter in der Erinnerung an diese Reise.
Lehnt euch zurück und taucht ein ins Irland-Grün:
Katzen gibt es natürlich auch in Irland, diese Schönheit hat uns am ersten Abend in Bray begrüßt
Blick auf das Tal rund um St. Kevin’s Round Tower
Wanderweg über den Spinc oberhalb des Upper Lake
Einige Tiere gab es auch zu sehen:
Blick über das Glendalough-Tal
Upper Lake
Upper Lake
Lough Tay, wegen seiner dunklen Farbe auch Guinness Lake genannt
Weg auf den Djouce Mountain
In nächster Zeit folgen weitere Beiträge, denn wir waren auch im Süden und Westen Irlands unterwegs.
meine „Eltern“ treiben sich seit fast einer Woche auf einer griechischen Insel herum und haben mich natürlich daheim gelassen. Aber wisst ihr was? Das ist überhaupt nicht schlimm, denn ich bin am liebsten zu Hause. Ich habe sogar eine ganz tolle Familie, die sich rührend um mich kümmern.
Streicheleinheiten gibt’s genügend
Für Bewässerung in der Wanne wird auch gesorgt
Ist wie im Wellness-Hotel
Der darf mich gern wieder besuchen
Trotzdem freue ich mich, wenn meine Familie wieder da ist
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