2025 –> 2026

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. Lange ist es nicht mehr hin, dann landen wir im Jahr 2026.

Das Jahr 2025 verabschiede ich gern, auch wenn es grundsätzlich privat gesehen kein schlechtes Jahr war. Aber auf die fiese Lungenentzündung, die mich über 6 Wochen lahmgelegt hat, hätte ich gern verzichtet. Wenigstens konnten alle Urlaube stattfinden, 2 x Ostsee und 1 x Alpen. Mit der Überarbeitung meines Romans bin ich nicht so gut vorangekommen wie geplant, aber immerhin habe ich knapp 50 % geschafft. In den kommenden 2 Monaten möchte ich ordentlich ranklotzen. Die Veröffentlichung ist schließlich für 2026 geplant.

Uta musste leider ihre süße Miez Nelly gehen lassen. Das war sehr hart, und Nelly wird natürlich sehr vermisst.

Kommt gut und gesund ins neue Jahr.

Liebe Grüße, Susanne und Uta

Ein Abschied für immer… 🌈

Liebe Leserinnen und Leser,

ich kann es immer noch nicht recht fassen – nach 15 gemeinsamen Jahren ist unsere Nelly am vergangenen Wochenende ihrer Schwester Samira gefolgt. 🌈 Ihr kleines treues Katzenherz hat einfach aufgehört zu schlagen, und sie musste zum Glück nicht leiden. Wir hatten uns so darauf gefreut, ihr die neue Wohnung zu zeigen, aber scheinbar wollte sie nicht mehr umziehen.

Wir werden Nelly, wie auch ihre Schwester, immer in unseren Herzen behalten.

Liebe traurige Grüße, eure Uta

Text und Fotos: Uta Wentzke

Sonntagsgrüße

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen euch einen gemütlichen Sonntag.

Nelly macht der Regen dort draußen nix aus, denn als Katze weiß sie, wie man auf der Couch entspannt. Vielleicht macht ihr es ihr einfach nach.

Liebe Sonntagsgrüße von Uta, Susanne und Nelly

Fotos: Uta Wentzke

Tierpatentag 2025

Liebe Leserinnen und Leser,

gestern war es wieder mal soweit. Uta und ich waren beim jährlich stattfindenden Tierpatentag des Zoos Dresden, der sich an diesem Tag bei allen Tierpaten bedankt. Nach einer kurzen Begrüßung haben wir unseren Rundgang durch den Zoo gestartet.

Seit einigen Jahren sind wir Paten der Zebramangusten. Die ursprüngliche Gruppe von 45 Tieren wurde leider an einen anderen Zoo abgegeben. Seit ca. 3 Monaten leben nun 3 Männchen und 3 Weibchen auf der Anlage und sollen eine neue Gruppe bilden. Die sechs Tiere sind noch etwas zurückhaltend, aber die werden sich sicher bald einleben. Die von uns als Gastgeschenk mitgebrachten Eier und den Karton fanden sie jedenfalls schon mal interessant.

Nun einige Bilder unserer Patentiere und anderer Zoobewohner.

Es war ein toller Tag. Das Wetter hat mitgespielt, und wir haben alle Tiere sehen können, vor allem auch die Jungtiere (Koala, Orang-Utan, Glattotter, Faultier u. v. m.).

Der Zoo Dresden ist immer einen Ausflug wert. In den letzten Jahren wurden viele Gehege und Gebäude modernisiert, und neue Pläne werden auch schon geschmiedet. Wie immer hängt es am Geld, wann was umgesetzt werden kann.

Liebe Grüße, Susanne und Uta

Bilder: Susanne Sommerfeld

PS: Gestern hatten wir auch noch unseren 9. Bloggeburtstag zu feiern.

Das Blaue Wunder erleben

Liebe Leserinnen und Leser,

am 08.04.25 bekamen Uta und ich durch unseren Arbeitgeber die einmalige Gelegenheit, mit weiteren Mitarbeitern die Loschwitzer Brücke, eher bekannt als das „Blaue Wunder“, zu besichtigen. Natürlich kennen wir unsere über die Stadtgrenzen berühmte Brücke sehr gut, die die Stadtteile Blasewitz und Loschwitz seit über 130 Jahren verbindet. Aber dieses Mal durften wir sowohl unter die Brücke als auch auf die Brücke. Diese Möglichkeit ist nur wenigen Personen vergönnt, es werden keine öffentlichen Führungen angeboten.

Nach Feierabend trafen wir unseren „Brückenführer“, Herrn Prof. Kübler, Amtsleiter des Stadtarchivs Dresden, direkt vor dem Blauen Wunder auf Höhe des Cafés „Toscana“. Außerdem begleitete uns Herr Kalbe vom Straßen- und Tiefbauamt Dresden, Abteilungsleiter Brücken. Die beiden haben in humorvoller Zusammenarbeit alle Fakten, die auch uns noch nicht bekannt waren, vorgetragen und unsere Fragen beantwortet.

Zuerst stiegen wir hinab in die Anker-Kammer des Blauen Wunders auf der Blasewitzer Seite, den Mitarbeiter des Straßen- und Tiefbauamtes für Besucher hergerichtet haben. Dieser befindet sich mehrere Meter unterhalb der Fahrbahn und ist über eine schmale steile Treppe erreichbar.

Danach ging es wieder nach oben an die frische Luft. Wir teilten uns nun in zwei Gruppen auf, um das Blaue Wunder zu erklimmen. Ca. 100 Stufen führten uns nach oben zum höchsten Punkt der Brücke, von dem aus wir einen atemberaubenden Blick über Dresden genießen konnten. Ich gebe zu, dass meine Höhenangst mich kurz überfiel, aber dann überwog die Freude über die tolle Aussicht.

Hier der Blick in alle 4 Himmelsrichtungen:

Diese Führung war wirklich faszinierend und einmalig. So eine Gelegenheit bekommen wir sicher nicht gleich wieder und sind froh, dass wir noch einen Platz ergattert haben.

Weitere Informationen zum Blauen Wunder könnt ihr hier finden: Wikipedia – Blaues Wunder.

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld