Wer könnte da widerstehen?


Die vier Süßen wachsen und gedeihen. Bald werden sie sicher ihr Umfeld erkunden und unsicher machen.
Habt einen schönen Sonntag.
Wer könnte da widerstehen?


Die vier Süßen wachsen und gedeihen. Bald werden sie sicher ihr Umfeld erkunden und unsicher machen.
Habt einen schönen Sonntag.

Eigentlich darf ich nicht auf den Tisch, aber heute ist mir Uta gnädig. Die Tischplatte kühlt so schön…
Kommt gut durch die Wärme und habt ein schönes Wochenende.
Liebe Grüße, eure Nelly
Foto: Uta Wentzke
Ohne große Worte…
Heute ist Weltkatzentag – ein Hoch auf alle Katzen, ob groß…




… oder klein.





Fotos: Susanne Sommerfeld und Uta Wentzke
Hier folgt Utas Reisebericht über ihre Reise nach London zum Konzert „ABBA Voyage“:
24. April bis 27. April 2025
Anreise (1. Tag)
Wir drei Mädels – Kathrin, Sylvia und ich (Uta) – begeben uns auf eine spannende Reise im Premiumliner-Reisebus der neuesten Generation von Leistner-Reisen aus Zwickau.

Und genau dort startete auch unsere Fahrt bereits um 0:15 Uhr nach London. Wir hatten schließlich einen weiten Weg vor uns, um die Fähre in Calais pünktlich zu erreichen. Aber das sollte in den superlangen und bequemen Liegesitzen, mit Klimaanlage und WLAN kein Problem werden.

Zwischendurch wurden wir mit frischen Brötchen und Kaffee versorgt. Sehr lecker, so etwas haben wir bei anderen Busreisen noch nicht erlebt. Während der Fahrt bis zur französischen Grenze goss es aus Eimern, aber wir saßen bequem und trocken.
An der Fähre in Calais angekommen, wurden wir allerdings mit einem Wolken-Sonne-Mix empfangen. Die anderthalbstündige Überfahrt über den Ärmelkanal verlief gut und die Sicht war grandios, so dass uns schon von weitem die imposanten Kreidefelsen von Dover begrüßten.

Danach ging es weiter in die Weltstadt London. Zuerst wurden wir in unser 4-Sterne-Hotel Novotel London Canary Wharf gefahren, welches sich als wahrer Wolkenkratzer mit 39 Stockwerken herausstellte. Wir durften im 22. Stock unsere Koffer auspacken und staunten über bodenlange Fenster mit einem unschlagbaren Blick über London.



Mittlerweile war es bereits Abend geworden, und so statteten wir hungrig dem Italiener gleich um die Ecke einen Besuch ab. Es war so lecker, dass wir nicht das letzte Mal im „Capeesh“ zu absolut moderaten Preisen dinierten.


Völlig übermüdet fielen wir im Anschluss in unsere gemütlichen Betten.
2. Tag
Nach einem sensationellen Frühstück im 38. Stockwerk, das Restaurant ganz im Industriestil, ging es weiter für uns mit einer Stadtrundfahrt in unserem Luxusbus. Unser herzerfrischender Stadtführer Peer bereicherte uns mit seinem Wissen über Stadt, Land und Leute.
Ein Wermutstropfen ereilte uns trotz strahlendem Sonnenschein. Ausgerechnet heute fand der jährliche London-Marathon statt, der mit seiner Teilnehmerzahl zu den bedeutendsten weltweit zählt. Daher wurde leider das gesamte Zentrum von London abgesperrt, so dass wir nicht nahe genug an den Buckingham Palace herankamen, obwohl an diesem Tag normalerweise die „Wachablösung“ stattgefunden hätte.
Trotzdem genossen wir die tolle Stadtrundfahrt, vorbei am Tower of London, Tower Bridge, Big Ben und Westminster Abbey, und damit einem Teil der wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser lebendigen Stadt.
Von weitem grüßte uns das London Eye, welches schon auf unserer Wunschliste am Folgetag ganz oben stand.

Es wurde Abend und unsere Aufregung war nahezu nicht mehr zu steigern….
„ABBA-Voyage“, das virtuelle Livekonzert einer der bekanntesten Bands der Musikgeschichte mit den Popikonen als Avatare – endlich war es soweit.
Im angemessenen Outfit und mit einem Glas Sekt standen wir vor der ABBA-Arena.



Die Stimmen während der Show stammten aus den Originalaufnahmen der Songs, und eine zehnköpfige Liveband begleitete die legendären Hits der Popikonen und die ABBA-Avatare auf der Bühne. Wir waren völlig beeindruckt und überwältigt von dieser einmaligen Show. Foto- oder Videoaufnahmen waren leider verboten, aber dieses ergreifende Erlebnis wird nie aus unseren Köpfen verschwinden.


Völlig taumelig vor Glück ging es nach 2 Stunden Konzerterlebnis zurück ins Hotel, wo wir am späten Abend den erlebnisreichen Tag mit einem Glas Wein beendeten, noch immer die ABBA-Hits singend.
3. Tag
Den heutigen Tag gestalten wir ganz nach unseren Wünschen. Auf ging es zur Stadterkundung. Mit der U-Bahn rauschten wir ins Zentrum.
Unsere erste Anlaufstelle war das ikonische London Eye, für welches wir für 10:00 Uhr bereits Tickets gebucht hatten. Es klappte alles reibungslos. Nicht lange und wir befanden uns in luftiger Höhe mit einem 360-Grad-Blick über die Hauptstadt und damit auf (fast) alle Sehenswürdigkeiten dieser Stadt vom höchsten Riesenrad der Welt aus. Der anfängliche Nebel verschleierte zunächst den Ausblick, aber da die Gondeln sehr langsam fuhren, erlebten wir noch, wie sich die Sonne ihren Weg durch die Wolkendecke bahnte und wir die gewünschte freie Sicht auf alles erhaschen konnten.
Auch dieses aufregende Erlebnis werden wir uns daheim noch lange in Erinnerung rufen.
Weiter ging es per pedes in die City, vorbei an der Westminster Abbey.
Wir liefen zum Westminster Pier und charterten ein Themse-Flussboot, um die Stadt vom Wasser aus zu sehen. Während traumhafte Aussichten an uns vorbei glitten, lehnten wir uns zurück und genossen die so typische britische Tradition bei einem Prosecco und dem Anblick der unverwechselbaren Skyline der Stadt.
Mit der U-Bahn ging es Richtung Hotel zurück, nicht, ohne vorher in den erstaunlich versteckten grünen Parks zwischen den Hochhäusern einen leckeren Cappuccino zu trinken und ein Croissant zu genießen.
Völlig fußlahm erreichten wir unser Hotel. Nach kurzer Erholung und in frischen Klamotten machten wir uns abends nochmals auf den Weg, um ein letztes Mal in unserem „Capeesh“ einzukehren. Nach Happy Hour und einem Aperol zu viel traten wir ABBA-Songs singend den Heimweg an.
Eine Runde Rommé war noch drin. Dann fielen wir völlig selig und zufrieden in unsere kuschelweichen Betten…
Hier ein paar Impressionen unseres Ausfluges:








Heimreise
Mit unzähligen wundervollen Reiseeindrücken im Gepäck und den Hits von ABBA noch im Ohr geht es nun wieder von London nach Dover und von dort mit der Fähre zurück auf das Festland in Richtung Heimat.
Um Mitternacht nahm uns unsere Familie in Sachsen wieder in Empfang und war schon sehr gespannt auf unseren Reisebericht.
An dieser Stelle möchten wir ausdrücklich unseren beiden Busfahrern Peter & Hans danken, die mit Kompetenz, Witz und viel Freude sowie immer guter Laune an Bord diese Fahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis machten.
Ein weiterer herzlicher Dank gilt dem Chef des Unternehmens, Matthias Zergiebel. Wir freuen uns jederzeit, dich, lieber Matthias, in Dresden begrüßen zu dürfen.
Herzlichst die Reiselustigen aus Dresden,
Kathrin, Sylvia und Uta
Wenn ihr jetzt auch die ABBA-Reise nach London unternehmen möchtet oder neugierig geworden seid, welche Reisen das Unternehmen Leistner noch anzubieten hat, dann informiert euch gern hier: Homepage Leistner-Reisen
Text und Fotos: Uta
Liebe Leserinnen und Leser,
wir wünschen euch einen gemütlichen Sonntag.
Nelly macht der Regen dort draußen nix aus, denn als Katze weiß sie, wie man auf der Couch entspannt. Vielleicht macht ihr es ihr einfach nach.



Liebe Sonntagsgrüße von Uta, Susanne und Nelly
Fotos: Uta Wentzke
Liebe Leserinnen und Leser,
gestern war es wieder mal soweit. Uta und ich waren beim jährlich stattfindenden Tierpatentag des Zoos Dresden, der sich an diesem Tag bei allen Tierpaten bedankt. Nach einer kurzen Begrüßung haben wir unseren Rundgang durch den Zoo gestartet.
Seit einigen Jahren sind wir Paten der Zebramangusten. Die ursprüngliche Gruppe von 45 Tieren wurde leider an einen anderen Zoo abgegeben. Seit ca. 3 Monaten leben nun 3 Männchen und 3 Weibchen auf der Anlage und sollen eine neue Gruppe bilden. Die sechs Tiere sind noch etwas zurückhaltend, aber die werden sich sicher bald einleben. Die von uns als Gastgeschenk mitgebrachten Eier und den Karton fanden sie jedenfalls schon mal interessant.
Nun einige Bilder unserer Patentiere und anderer Zoobewohner.








Es war ein toller Tag. Das Wetter hat mitgespielt, und wir haben alle Tiere sehen können, vor allem auch die Jungtiere (Koala, Orang-Utan, Glattotter, Faultier u. v. m.).
Der Zoo Dresden ist immer einen Ausflug wert. In den letzten Jahren wurden viele Gehege und Gebäude modernisiert, und neue Pläne werden auch schon geschmiedet. Wie immer hängt es am Geld, wann was umgesetzt werden kann.
Liebe Grüße, Susanne und Uta
Bilder: Susanne Sommerfeld
PS: Gestern hatten wir auch noch unseren 9. Bloggeburtstag zu feiern.

Liebe Leserinnen und Leser,
ich muss euch heute ein Update zum Schreibwettbewerb bezüglich der Wolfsanthologie von Michaya Angel geben.
Vor ein paar Wochen habe ich hier und auf Instagram freudestrahlend verkündet, dass meine Geschichte „Ella und die Wölfe“ dabei sein wird. Bei der von Michaya Angel damals auf Instagram geposteten Info handelte es sich laut ihrer Aussage jedoch um ein Missverständnis. Sie schrieb, dass jeder, der bisher keine Absage erhalten hatte, das als gute Nachricht werten kann. Natürlich bin ich daher davon ausgegangen, dass meine Geschichte veröffentlicht wird, weil ich keine Absage-Mail erhalten hatte. Da habe ich mich geirrt. Michaya hatte noch gar nicht alle Absagen herausgeschickt, die Auswertung der Geschichten war trotz der Info noch nicht beendet.
Am Wochenende kam nun die Absage per Mail. Ich bin gar nicht deswegen traurig, dass es meine Geschichte nicht geschafft hat. Die Konkurrenz ist groß, das ist mir bewusst, und nur ein Bruchteil der eingegangenen Geschichten kann aufgenommen werden. Aber ich bin enttäuscht, weil sich doch eine Autorin und Lektorin so ausdrücken sollte, dass keine Missverständnisse auftreten. Ich bin sicher nicht der einzige Teilnehmer an der Ausschreibung, dem es so geht.
Es ist unangenehm, wenn man sich lauthals über einen Erfolg freut, und am Ende alles zurücknehmen muss. Daraus ziehe ich nun die Lehre, dass ich a) mir genau überlege, bei welchen Ausschreibungen ich zukünftig mitmache und b) ich erst etwas dazu poste, wenn ich eine schriftliche Zusage habe. Man lernt nie aus…
Liebe Grüße, Susanne
Nur noch 2 Mal aufwachen, dann sehe ich das Meer wieder…
Eine Woche Darß und eine Woche Hiddensee. Wenn ich mich dort nicht erholen kann, dann hilft nichts mehr.
Habt ein schönes Wochenende, Susanne
Liebe Leserinnen und Leser,
ich habe im März drei Kurzgeschichten bei verschiedenen Anthologie-Ausschreibungen eingereicht. Lange hatte ich keine Ausschreibungen mit passenden Themen gefunden, dann waren es gleich drei.
Meine Koboldgeschichte wurde leider abgelehnt bzw. die Anthologie-Aktion gleich ganz eingestampft, weil die Verlegerin leider nicht klar genug gemacht hat, was sie sich vorstellt. Über 120 Autoren wurden mit einem Schlag enttäuscht. Schwamm drüber, irgendwann findet mein irischer Kobold ein würdiges Zuhause…

Da Wölfe zu meinen Lieblingstieren gehören, war klar, dass ich mich an der Ausschreibung von Autorin und Lektorin Michaya Angel beteilige. Wie immer habe ich mir kurz überlegt, wer die Hauptfigur ist und dann bin ich Ella in ihr Wolfsabenteuer gefolgt. Die Geschichte spielt in Deutschland, auch wenn ich hier noch nie einem Wolf begegnet bin. Ich musste extra nach Yellowstone reisen, um wilde Wölfe sehen zu können. Konflikte mit Menschen und Haustieren sind hier wie dort vorhanden. Und die kommen auch in meiner Kurzgeschichte vor. Heute kam nun die Info, dass jeder, der keine Absage erhalten hat, seine Geschichte in der Anthologie veröffentlichen darf. Nie habe ich mich mehr darüber gefreut, keine Mail erhalten zu haben. Ich bin sehr gespannt, wie es da weitergeht und werde euch informieren, wenn die Anthologie erscheint.

Die letzte Kurzgeschichte zum Thema Zeitreisen wird noch vom Autorinnenkollektiv Schreibfeder geprüft. Mal sehen, ob es meine Elvis-Geschichte schafft. An der hänge ich auch sehr.
Ich feiere jetzt erstmal, dass „Ella und die Wölfe“ veröffentlicht wird. 🐺
Liebe Grüße, Susanne
Liebe Leserinnen und Leser,
ich möchte euch meinen neuesten Mitbewohner vorstellen:

Das ist Horst, mein innerer Schweinehund, der mich ab sofort bei der Ausübung meiner Hobbys und auch sonst kritisch im Auge behalten wird. Nö sagen, das will gelernt werden.
Horst wurde von Kathrin Stockebrand von Ole & Fine erschaffen. Schaut euch mal bei ihr um. Da gibt’s noch jede Menge andere tolle „Viecher“.
Liebe Grüße von Susanne und Horst
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