Reise nach Irland – Der Osten

Liebe Leserinnen und Leser,

der Mai stand bei mir ganz im Zeichen der Grünen Insel im Atlantik. Nach 6 Jahren kehrten mein Freund und ich zurück auf unsere Lieblingsinsel – unsere 6. gemeinsame Reise dorthin. Ich war vorher schon ein Mal mit meiner Mutter per Bus dort. Seither hat mich die Insel in ihren Bann gezogen. Und weil ich meine Liebe gern mit euch teilen möchte, lasse ich euch in einigen Beiträgen ein wenig an der Reise teilhaben.

In diesem Beitrag geht es in den Osten der Insel. Nach unserer Landung in Dublin haben wir unseren Mietwagen abgeholt. Nach einigem Hin und Her konnten wir ein Auto in Empfang nehmen, wenn auch nicht das von uns gebuchte. Merke: immer vorher die Kreditkarte prüfen bzw. ausprobieren. Kulanz ist nicht die Stärke mancher Mietwagenanbieter. Aber nun zu den erfreulichen Dingen.

Das erste Bed & Breakfast (Pension mit Frühstück) hatten wir für 3 Nächte vorgebucht, und zwar ganz in der Nähe des Glendalough Nationalparks in den Wicklow Mountains südlich von Dublin. Diese Gegend ist nicht weit von Dublin entfernt und einfach wunderschön. Gerade Wanderer finden hier zahlreiche gut ausgebaute Wanderwege inmitten beeindruckender Natur. Im Glendalough Nationalpark hat sich einiges geändert. Kranke Bäume wurden abgeholzt, und es wird aufgeforstet. Für uns erst einmal ein trauriger Anblick, da wir auch wissen, dass wir eventuell das Ergebnis nie sehen werden. Bäume wachsen bekanntlich nicht so schnell.

Nun lasse ich einfach Bilder sprechen und schwelge weiter in der Erinnerung an diese Reise.

Lehnt euch zurück und taucht ein ins Irland-Grün:

Katzen gibt es natürlich auch in Irland, diese Schönheit hat uns am ersten Abend in Bray begrüßt

Blick auf das Tal rund um St. Kevin’s Round Tower

Wanderweg über den Spinc oberhalb des Upper Lake

Einige Tiere gab es auch zu sehen:

Blick über das Glendalough-Tal

Upper Lake

Upper Lake

Lough Tay, wegen seiner dunklen Farbe auch Guinness Lake genannt

Weg auf den Djouce Mountain

In nächster Zeit folgen weitere Beiträge, denn wir waren auch im Süden und Westen Irlands unterwegs.

Fotos und Text: Susanne Sommerfeld

Fotos aus dem Park

Liebe Leserinnen und Leser,

es wurde mal wieder Zeit, die Kamera und das Zoomobjektiv aus dem Schrank zu holen und im Park auf „Vogeljagd“ zu gehen. Noch sind wenig Blätter an den Bäumen, so dass man die Tiere besser sehen kann.

Hier eine kleine Auswahl:

Es hat richtig Spaß gemacht, aber jetzt habe ich schwere Arme. Das Gewicht von Kamera und Objektiv ist nicht zu unterschätzen. Trotzdem bin ich nach wie vor froh, mir das Sigma 150-600 geleistet zu haben.

Habt ein schönes Wochenende.

Fotos: Susanne Sommerfeld

Der Frühling naht

Liebe Leserinnen und Leser,

kommt es mir nur so vor oder will der Frühling sich mit aller Kraft durchsetzen? Oder werden wir noch eine winterliche Überraschung erleben?

Hier eine kleine Auswahl von Fotos, die ich heute bei meinem Spaziergang an der Elbe geschossen habe:

Der Pegel ist noch recht hoch

Frühlingsbote

Fundstück

Einer meiner Lieblingsbäume

Stromkastenkunst

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende, Susanne

Irland, ich komme…

Liebe Leserinnen und Leser,

nach 6 Jahren ist es nun wieder soweit. Mein Mann und ich fliegen endlich wieder nach Irland. Wir waren schon etliche Male dort und lieben das Land. Wahnsinnig schöne Landschaften, nette Menschen und Schafe, viel Grün, gutes Bier und feiner Whiskey, was will man mehr? Im Mai geht es auf unsere ❤️ Insel. Flüge und Mietwagen sind gebucht, jetzt steigt die Vorfreude.

Wart ihr schon mal auf der Grünen Insel, und was hat euch besonders gefallen?

Liebe Grüße, Susanne

Ein gesundes neues Jahr

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen euch ein frohes und gesundes neues Jahr 2024, das noch frisch vor uns liegt mit all seinen Möglichkeiten.

Habt ihr eigentlich sogenannte gute Vorsätze?

Bei mir, Susanne, sind es dieselben wie immer, die ich aber auch schon seit längerem ganz gut umsetze: Sport, Klavier, Französisch lernen und nicht zu vergessen, Schreiben, Schreiben, Schreiben. Meine Buchpläne für 2024 sind: meine Dystopie veröffentlichen und einen Kurzgeschichtenband beginnen.

Liebe Grüße, Susanne und Uta

Was wünsche ich mir zu Weihnachten?

Liebe Leserinnen und Leser,

tja, was wünsche ich mir zu Weihnachten?

Bezogen auf mich als Autorin wünsche ich mir, dass noch mehr Leser die Geschichte um Julia und ihren Großvater Joseph in „Das Bergmüller-Erbe“ lesen. Etliche Leser hat die Geschichte schon berührt. Über solche Rückmeldungen freue ich mich natürlich sehr. Und da sind wir schon beim nächsten Thema.

Ich wünsche mir weitere Rezensionen. Diese sind wichtig für die Sichtbarkeit eines Autors und, wenn positiv, auch Seelenstreichler.

Und da aller guten Dinge drei sind, wünsche ich mir viel Gesundheit und Wohlergehen für meine Familie und Freunde.

Zu viel? Ich denke, dass man gar nicht genügend Wünsche und Träume haben kann. Daher werde ich nächstes Jahr angehen, einen weiteren Roman zu veröffentlichen und plane zusätzlich eine Sammlung von Kurzgeschichten von mir, vornehmlich im Romantik- bzw. Romantasy-Genre. Die erste Geschichte gibt es schon. Die habe ich für einen Wettbewerb geschrieben, aber bin nicht dabei. Da sie mir so am Herzen liegt, bekommt sie noch mehr Ausarbeitung, da ich nun keine Zeichenzahl einhalten muss.

Was wünscht ihr euch denn zu Weihnachten?

Liebe Grüße, Susanne