Mein Jahr 2024

Liebe Leserinnen und Leser,

2024 neigt sich dem Ende zu, und ich möchte mich bei euch für eure Treue bedanken. Es war ein teils schönes, teils anstrengendes Jahr, verbunden auch mit neuen gesundheitlichen Herausforderungen.

Ich habe nicht alles geschafft, was ich mir vorgenommen habe, aber noch genug, um nicht frustriert ins neue Jahr zu gehen.

💻 Mein neuer Roman hat die erste Überarbeitung überstanden und wurde bereits von meinen Testlesern gelesen und mit guten und wichtigen Hinweisen versehen. Diese werde ich 2025 umsetzen. Wann die Veröffentlichung erfolgt, weiß ich noch nicht genau, ich halte euch auf dem Laufenden.

🎹 Am Klavier läuft es Dank meines Lehrers und unermüdlichen Übens auch etwas besser. Im neuen Jahr werde ich mir dann ein neues E-Piano gönnen. Nach 15 Jahren ist das alte langsam etwas altersschwach.

🏃🏼‍♀️ Sportlich gesehen habe ich meine Fitness halbwegs halten können. Schneller werde ich beim Joggen wohl nicht mehr. Aber ich laufe gern, und es tut mir gut, das ist die Hauptsache.

✈️ Im Mai habe ich nach 6 Jahren Abstinenz mein - Land Irland wieder besucht. Es waren herrliche 2 Wochen inmitten einer unglaublichen Natur. Und viele Schafe durfte ich auch sehen.

📖 Mein Lese- und Hörziel von 40 Büchern habe ich heute Vormittag immerhin auch geschafft.

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr. 🥳🍀🥂  Bleibt gesund!

Liebe Grüße, auch von Uta und Nelly

„Das Bergmüller-Erbe“ wird zwei

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Roman „Das Bergmüller-Erbe“ feiert heute seinen 2. Geburtstag. 🥳

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Ich freue mich, dass die Geschichte von Julia und ihrem Großvater Joseph bereits zahlreiche Leser gewonnen hat und hoffe natürlich, dass es im Laufe der Zeit noch mehr werden.

Mein Buch und ich würden uns sehr über weitere Rezensionen freuen. Denn die 🌟🌟🌟🌟🌟 sind eine Anerkennung für die geleistete Arbeit eines Autoren, die nicht zu unterschätzen ist.

Ich geh jetzt mal feiern. 🥳🎂

Liebe Grüße, Susanne Sommerfeld

Fotoworkshop im Zoo Dresden

Liebe Leserinnen und Leser,

vorigen Samstag habe ich an einem Fotoworkshop im Zoo Dresden teilgenommen.

Knapp 4 Stunden sind wir, d. h. Hans von Hans Fineart und 7 Teilnehmerinnen sowie ein Zoo-Scout, durch den Zoo spaziert und haben uns im Fotografieren geübt. Das ist aufgrund der Gitter und Spiegelungen im Glas nicht immer einfach. Doch Hans hat uns wertvolle Tipps gegeben, so dass ich doch viele brauchbare Bilder machen konnte. Von über 900 (!) sind am Ende ca. 200 auf der Festplatte gelandet.

Der Zoo-Scout hat uns währenddessen mit Infos über die jeweiligen Tiere versorgt und Fragen beantwortet.

Es war anstrengend, hat sich aber gelohnt. Bei Hans werde ich auch mal einen Kurs zur Fotografie in der sogenannten blauen Stunde belegen. Gerade in der Altstadt von Dresden lohnt sich das.

Hier eine Auswahl meiner Fotos. Sicher bin ich bald wieder im Zoo unterwegs, um weiter zu üben.

Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Der wilde Westen – Connemara

Liebe Leserinnen und Leser,

und nun kommen wir zum letzten Teil der Irland-Reise 2024. Ich möchte euch gern Connemara vorstellen, welches im County Galway liegt und zu meinen Favoriten gehört.

In früheren Jahren sind wir noch weiter nördlich vorgedrungen, über Achill Island zu den Slieve Leagues im County Donegal, den höchsten Klippen Europas, bis in den Glenveagh-Nationalpark. Doch zwei Wochen sind einfach zu wenig, um die ganze Insel zu erkunden. So bleibt immer ein Grund, wieder zurückzukehren.

Hier folgen einige Eindrücke von Connemara. Ich hoffe, euch hat die Exkursion nach Irland gefallen.

Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Der wilde Westen – Der Burren

Liebe Leserinnen und Leser,

weiter geht es im Westen Irlands zum Burren. Diese Karstlandschaft im Nordwesten ist einmalig auf der Insel, und wir waren vom ersten Moment an fasziniert von ihrem Anblick. Dieses Mal waren wir nur am Vormittag da, aber ich kann mich an wunderschöne Sonnenuntergänge dort erinnern, die ein beeindruckendes Licht auf die hellgrauen Felsen werfen.

Es wachsen jede Menge verschiedener Pflanzen in den Rillen der Steine.

Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Der wilde Westen – Kerry-Halbinsel (Teil 2)

Liebe Leserinnen und Leser,

es folgt nun der zweite Teil über den Ring of Kerry. Diese Küstenstraße bietet unzählige Aussichten, wunderschöne Strände und ist daher stets ein Programmpunkt bei unseren Irland-Reisen. Statt vieler Worte lasse ich mal wieder Bilder sprechen.

Waterville, beliebter Urlaubsort von Charlie Chaplin

Wanderung auf Valentia Island mit Blick auf die Skellig-Inseln

Unterwegs auf dem Fairy Trail in den Derrynane Gardens

Derrynane Beach

Friedhof gegenüber vom Derrynane Beach

Ladies‘ View in den Wolken

Im nächsten Beitrag geht es dann auf die Dingle-Halbinsel.

Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Der wilde Westen – Kerry-Halbinsel (Teil 1: Killarney)

Liebe Leserinnen und Leser,

als nächstes haben wir die nördlich von Beara liegende Kerry-Halbinsel angesteuert und damit den Ring of Kerry. Knapp 180 km ist diese Panoramaküstenstraße lang und führt durch eine der schönsten Landschaften und an den schönsten Stränden Irlands entlang. In welche Richtung man ihn mit dem PKW befährt, ist letzten Endes in der Nebensaison nicht so entscheidend. Im Sommer sollte man ihn im Uhrzeigersinn befahren, damit man nicht immer hinter einem Reisebus klebt. Allerdings kann ich aus Erfahrung sagen, dass es auch nicht angenehmer ist, wenn einem an einer engen Stelle einer entgegenkommt und man dann langsam rückwärts bis zu einer breiteren Stelle rollen muss.

Killarney, westlich auf dem Ring of Kerry gelegen, ist eine quirlige Stadt im County Kerry. Wir haben diese zum ersten Mal besucht und waren sofort verliebt, nicht nur wegen des tollen Muckross House und Gardens.

Es folgen nun Bilder von Muckross House and Gardens.

Muckross House

Rhododendron-Büsche

Torc-Wasserfall

Muckross Lake

Uralte irische Eiche

Tausendjährige Eibe in Muckross Abbey

Die berühmten Kerry Cows

Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Der wilde Westen – Beara

Liebe Leserinnen und Leser,

nach drei Tagen im Süden wurde es Zeit weiterzuziehen. Der wilde Westen rief. Dort wird die Landschaft rauer, felsiger,  beeindruckender. Schon von Anfang an, seit der ersten Reise, hat mich der Westen in seinen Bann gezogen, von der Beara-Halbinsel im Südwesten bis Achill Island im Nordwesten.

Fangen wir mit der Beara-Halbinsel an. Sie ist dünn besiedelt und touristisch noch nicht überlaufen.

Schroffe Klippen, das ist der Westen

Klippenwanderung

Zurück geht’s auf der kaum befahrenen Straße

Blick auf das bunte Allihies

Blick aus unserem B&B

Bekannt ist die Halbinsel auch für Irlands einzige Seilbahn nach Dursey Island. Das Abenteuer haben wir vor 6 Jahren bei unserem letzten Besuch gewagt.

Im nächsten Beitrag geht es auf den Ring of Kerry.

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Reise nach Irland – Ab in den Süden

Liebe Leserinnen und Leser,

den Süden Irlands haben wir schon besucht, aber dieses Mal haben wir tatsächlich noch etwas Neues entdeckt und zwar das Städtchen Ardmore, welches mittig zwischen Waterford und Cork mitten am Meer liegt. Dort haben wir zwei Tage verbracht.

Außerdem haben wir uns auch die Stadt Tramore angeschaut, die sehr quirlig ist. Direkt neben dem Strand gibt es einen kleinen Vergnügungspark, aber sobald man den kilometerlangen Strand Richtung Osten entlang läuft, kehrt wieder Ruhe ein.

Klippenwanderweg mit Blick auf Ardmore

Wachturm aus dem 2. Weltkrieg

Ein Toilettenhäuschen kann auch hübsch aussehen

Holy Cross Catholic Church in Tramore

Strand von Tramore

Vergnügungspark am Strand von Tramore

In Ardmore haben wir außerdem zum ersten Mal Riesenhaie relativ nah am Ufer gesehen. Die Größe von ca. 8 Metern konnte man nur erahnen, aber es war schon beeindruckend. Leider sind die Fotos davon nicht so toll, da ich nur mein Handy dabei hatte.

Fotos und Text: Susanne Sommerfeld