Candlelight-Konzert

Liebe Leserinnen und Leser,

lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Das Jahr ist nun schon fast 4 Monate alt. Da möchten wir endlich mal die letzten Erlebnisse Revue passieren lassen. Starten wir mit unserem Konzertbesuch im Februar.

Am 28.02.25 haben wir ein ganz besonderes Konzert besucht, ein sogenanntes Candlelight-Konzert. Diese werden in verschiedenen Städten Deutschlands angeboten, u. a. auch bei uns in Dresden. Zur Auswahl stehen etliche Musikrichtungen, aber wir entschieden uns, aus gegebenem Anlass (mehr dazu im Mai), für „Queen meets ABBA“. Das Konzert fand auf Schloss Albrechtsberg statt, einem der drei Elbschlösser in Dresden. Uta und ich wurden von zwei unserer nettesten Kolleginnen begleitet.

Allein der Anblick des beleuchteten Schlosses löste schon Begeisterung bei uns aus.

Die Innenräume haben uns dann restlos überzeugt. Welch eine Pracht!

Der Kronensaal, in dem das Konzert stattfand, war das absolute Highlight. Natürlich konnten keine echten Kerzen verwendet werden, aber die leicht flackernden LED-Kerzen zauberten ein stimmungsvolles Licht.

Punkt 20:30 Uhr betraten die 4 jungen und sympathischen Musikerinnen des „Mondena Quartet“ die Bühne, zwei Geigerinnen, eine Bratscherin und eine Cellistin.

In dem einstündigen Konzert wurden uns im Wechsel die bekanntesten Stücke von Queen und ABBA in hoher Qualität präsentiert. Die vier Musikerinnen waren begeistert bei der Sache und haben zwischendurch auch einige Fakten zu den beiden Bands und den Stücken vorgetragen.

Es war ein unvergesslicher Abend mit toller Musik in stilvoller Kulisse. Das wird sicher nicht unser letzter Besuch im Schloss Albrechtsberg gewesen sein.

Hier findet ihr alle Informationen zu den Candlelight-Konzerten, die von Fever organisiert werden: Candlelight-Konzerte. Außerdem könnt ihr hier mehr über das Mondena Quartet erfahren: Mondena Quartet.

Liebe Grüße, Susanne und Uta

Fotos: Susanne Sommerfeld

Multimedia-Lesung Sebastian Fitzek

Hallo, liebe Leserinnen und Leser,

am Freitag war es endlich soweit. 4 Monate, nachdem Uta, unsere Kollegin Katrin und ich die Tickets gekauft hatten, ging es zu Sebastian Fitzeks Multimedia-Lesung seines neuesten Buches, „Das Geschenk“. Wir waren äußerst gespannt auf die Show.

2 Stunden später stand fest: es war toll! Eine gelungene Mischung aus Lesung, passender musikalischer Untermalung, Videoanimationen und dem herrlich schwarzen Humor von Herrn Fitzek. Die Musiker haben wunderbar harmoniert und die Mischung aus klassischer und elektronischer Musik passte gut zur Spannung des Romans.

Wir Drei haben das Buch noch nicht gelesen, aber spätestens nach dieser Lesung steht fest, dass das nachgeholt wird.

Und jetzt lasse ich noch ein paar Bilder sprechen. Auf dem letzten könnt ihr die Schlange sehen, die sich nach der Show zur Signierstunde gebildet hatte. Uta wollte eigentlich ihr Buch signieren lassen, aber bei geschätzten 2 Stunden Wartezeit hat sie dann schweren Herzens verzichtet. 😕

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

Die Schöne und das Biest – Das Musical

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Am Donnerstag war es endlich soweit. In der Semperoper in Dresden wurde das Musical „Die Schöne und das Biest“ aufgeführt. Ich gebe zu, es war mein erster Musical-Besuch und ich hatte keine Ahnung, wie so eine Aufführung in der Semperoper wirken würde.

 

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Das Musical wurde vom Budapester Operetten- und Musicaltheater inszeniert und aufgeführt. Die Originalmusik sowie die für das Musical notwendige musikalische Überarbeitung stammt von Alan Menken. Gesungen wurde auf Deutsch.

 

Zuerst einmal kann ich sagen: die Semperoper überzeugt auch bei Musicals. Die Aufführung war einfach sensationell. Sowohl die Musiker als auch die Sänger haben eine unglaubliche Leistung erbracht und das ausverkaufte Haus zum Staunen gebracht. Dafür wurden sie nach jedem Lied und am Ende mit Applaus und Jubelrufen belohnt. Das Bühnenbild und die Inszenierung waren wunderbar und sehr fantasiereich. Abwechselnd und ohne Umbauarbeiten, dank Drehbühne, wechselten die Bilder vom Dorf über einen dunklen Wald bis hin zum prunkvollen Schloss, in dem das Biest hauste.

 

Mit viel Witz, aber auch viel Romantik, wurde die Geschichte des verfluchten Prinzen und seiner Erlösung durch die Liebe der schönen Belle erzählt. Die Kostüme waren ebenfalls sehr beeindruckend, besonders natürlich die des verwandelten Schlosspersonals. Da wurde mit viel Liebe zum Detail gearbeitet.

 

Insgesamt kann ich also nur Gutes über diese Musical-Inszenierung sagen und einen Besuch in der Semperoper wärmstens empfehlen (natürlich nicht nur Musicals). Im September bin ich wieder in diesem ehrwürdigen Opernhaus und werde mir „La Traviata“ zu Gemüte führen.

 

Bitte entschuldigt die Qualität der Bilder, aber aus dem 4. Rang und bei der Beleuchtung war leider nicht mehr herauszuholen.

 

Text und Fotos: Susanne Sommerfeld

The Beatles – Unsterblich

Lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen, aber heute melden wir uns mal wieder zu Wort. Nichts über Bücher oder das Schreiben, nichts über Katzen, sondern heute ist Musik unser Thema.

Wir waren heute Abend im Kino, in der neuen Beatles-Dokumentation „Eight Days A Week – The Touring Years“, die nur in ausgewählten Kinos und nur an wenigen Tagen zu sehen ist. Anfangs haben wir auch gedacht: Noch eine Dokumentation über die Beatles? Wir wissen doch schon alles!

Aber diese wirklich wunderbar zusammengestellte Doku von Regisseur Ron Howard toppte wirklich alles, was wir bisher gesehen haben. Wunderbare intime Aufnahmen von den Fab Four aus dem Hotelzimmer, Ausschnitte aus vielen Konzerten, Pressekonferenzen und Aussagen von „Zeitzeugen“ wie Sigourney Weaver oder Whoopi Goldberg, aber auch Interviews mit den Beatles. Das Highlight bildete ein Mitschnitt vom legendären Konzert im New Yorker Shea Stadium 1965 vor ca. 56.000 kreischenden Fans. Diese Aufnahmen wurden von 50 auf 30 Minuten gekürzt, aber in Bild und Ton überarbeitet – ein wahrer Genuss.

Diese vier Jungs aus Liverpool haben nicht nur eine Generation beeinflusst, sondern haben noch bis heute ihren musikalischen Reiz. Als Teenager haben wir ihre Musik kennen- und liebengelernt und sie hat uns bis heute nicht losgelassen. Auch wenn wir sie nie live erleben konnten, heute haben wir dies mit dieser Dokumentation nachgeholt. Der Funke ist erneut übergesprungen und die nächsten Tage stellt sich gar nicht die Frage: Welche Musik hören wir heute?

 

Susanne und Uta